Berlin weigert sich, 30 BTC Lösegeld zu zahlen, während Rhysida 5,7 TB Daten veröffentlicht
Die Landesregierung von Berlin lehnte es ab, das von der Ransomware-Gruppe Rhysida geforderte Lösegeld von 30 Bitcoin zu zahlen, und erklärte, sie werde sich nicht erpressen lassen. Beamte warnten, dass die persönlichen Daten der Bewohner durch die Datenveröffentlichung gefährdet sein könnten.
Der Angriff wurde am 14. August bekannt, wobei die Senatskanzlei das Lösegeld auf etwa zwei Millionen Euro schätzte. Das Landeskriminalamt und die Bundesbehörde für Cybersicherheit Deutschlands leiten die Ermittlungen.
Nachdem die Frist abgelaufen war, veröffentlichten die Hacker etwa 5,7 Terabyte gestohlener Daten im Dark Web.


