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Cleveland Fed Studie verknüpft die Geschichte der Gewinne von Bitcoin mit höherem Interesse am Kauf von Krypto

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Die Cleveland Fed veröffentlichte eine Studie mit dem Titel 'Do You Even Crypto, Bro? Kryptowährungen in der Haushaltsfinanzierung', die mehrere Wellen von US-Haushaltsumfragen analysiert, wobei jede Runde bis zu etwa 25.000 Haushalte befragt.

Die Forscher identifizieren eine klare Kluft zwischen Krypto-Investoren und traditionellen Vermögensinvestoren. Sie stellen fest, dass die Erwartungen an zukünftige Krypto-Renditen den Besitz mehr erklären als demografische Faktoren wie Alter, Einkommen oder Geschlecht, und dass Halter im kommenden Jahr mit etwa 22 % Rendite rechnen, während es bei Nicht-Haltern etwa 7 % sind. Halter neigten auch dazu, Krypto als weniger risikobehaftet einzuschätzen als Nicht-Halter.

Für jeden Anstieg der erwarteten Krypto-Renditen um 1 Prozentpunkt steigt die Wahrscheinlichkeit, Krypto zu besitzen, um etwa 0,8 Prozentpunkte. Bei den untersuchten Faktoren waren die Renditeerwartungen und Risikowahrnehmungen stärkere Prädiktoren für den Besitz als Alter, Einkommen oder Vermögen.

Im Vergleich zu Aktien, Anleihen und Gold stellt die Studie fest, dass die traditionelle Vermögensallokation typischerweise enger mit dem wirtschaftlichen Hintergrund eines Investors verbunden ist. Sie berichtet auch über ein randomisiertes Informationsexperiment, bei dem Teilnehmer, die die Gewinne von Bitcoin in den letzten 12 Monaten sahen, eine höhere Bereitschaft zeigten, in Krypto-Assets zu investieren.

In diesem Experiment stieg der Anteil derjenigen, die planten, in Krypto zu investieren, um etwa 2 Prozentpunkte, und die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich Krypto zu kaufen, stieg um etwa 2,5 Prozentpunkte.

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